In diesem Jahr reisen wir nicht in andere Länder um deren Weihnachtslieder zu singen. Wir bleiben

Weihnachten zu Haus


Wir machen es uns mit unseren Zuhörern am 16. Dezember 2018 um 15.00 Uhr im Vereinshaus Mahlow, Immanuel-Kant-Str. 3-5 gemütlich und lassen hier unsere schönen deutschen Weihnachtslieder erklingen.

Hier eine kleine Vorausschau: "Wenn der erste Schnee vom Himmel fällt", "Weißer Winterwald", "Sind die Lichter angezündet", "Es wird schon gleich dunkel", "Weihnachten bin ich zu Haus", "Still senkt sich die Nacht hernieder", "Wind den Kranz aus Tannengrün", "Heilige Nacht", u.a.
Neu in unserem Repertoire und so recht zu unserem Motto passend, singen wir das Lied: "Weihnachten in Familie". Dieses Lied veröffentlichte 1985 Frank Schöbel und seine damalige Lebensgefährtin Aurora Lacasa mit den gemeinsamen Kindern Dominique und Odette. Bis heute darf es bei keinem besinnlichen Weihnachtsfest fehlen.

Unser Chorleiter, Hans-Joachim Straub singt, begleitet von Elfriede Lenk auf der Zither, "In stiller Nacht" und "Guten Abend gut´Nacht".

Unser Gastbaritonsänger, der junge Carlo Schmitz, er begeisterte schon bei unserem Herbstkonzert, trägt uns "Caro mio ben" u.a. vor.

Nathanael Petri begleitet Carlo Schmitz und auch den Chor auf dem Flügel. Ein Konzert ohne diesen begabten Pianisten ist für uns schon nicht mehr denkbar.

Mit den Liedern "Heilige Nacht", "Süßer die Glocken nie klingen", "Stille Nacht, heilige Nacht" - diese Lieder  dürfen natürlich nicht fehlen - beenden wir unser Konzert.

Unsere weihnachtlich eingestimmten Zuhörer verabschieden wir gegen 16.30 Uhr, denn viele von ihnen wollen bestimmt noch rechtzeitig den Weihnachtsmarkt auf dem Bahnhofsvorplatz in Mahlow erreichen.

Text: Helga Brandt
Plakatgestaltung: Helga Brandt

 

 

Konzert "Geliebte Schnulzen" am 30. September 2018

 

Der Titel unseres diesjährigen Herbstkonzertes sorgte im Vorfeld für lebhafte Diskussionen im Chor; war er zu profan, schreckte er vielleicht sogar Konzertbesucher ab? Das Gegenteil war der Fall. 180 Stühle füllten den Saal unseres Vereinshauses in Mahlow. Jeder Stuhl war besetzt. Der Saal war mit Blumen, Girlanden und Herzluftballons geschmückt. Für die Besucher war ein Kaffeeausschank im kleinen Saal arrangiert. So gut empfangen, kamen unsere Zuhörer erwartungsvoll zu unserem Konzert.

Mit dem polnischen Volkslied "Rotes Äpfelchen" und dem Herbstlied "Bunt sind schon die Wälder", stimmten wir auf die kommende  Jahreszeit ein. Dann erinnerten wir daran, dass das "Leben, ein ewiger Kreis" sei und besangen den Wunsch alt zu werden, wie in dem Lied der Puhdys, "Alt wie ein Baum" beschrieben wird.

Die 11 Jahre alte Schülerin Anastasia Lenz trug mit ihrer klaren, hellen Stimme "Die Forelle" von "Franz Schubert" vor. Sie freute sich sehr über ihren Applaus.

Die "geliebten Schnulzen" "Eleni", "Tränen lügen nicht", "My heart will go on",  "You raise me up", "Die Glocken von Isola Bella" und natürlich die "Capri-Fischer" wurden mit besonderem Beifall bedacht.

Besonders bei den Melodien: "Das "Kleine Lied", "Es waren zwei Königskinder", und "Sag mir, wo die Blumen sind", lauschte das Publikum mit besonderer Aufmerksamkeit.

Unser Besucher sangen gerne mit, als es hieß: "Es dunkelt schon in der Heide". Aber wir rührten auch zu Tränen, mit dem Lied: "Ach, ich habe in meinem Herzen da drinnen einen wundersamen Schmerz".

Unser Chorleiter Hans-Hoachim Straub beteuerte: "Ich bin kein Bajazzo, bin einsam allein". Wir sind uns nicht so sicher, ob man ihm glauben sollte. "One way wind" auf deutsch und engliach gesungen, beendete den gefühlvollen Teil.

Carlo Schmitz, ein junger Bariton Sänger, Schüler von H.-J. Straub, trug die Arien: "Das Fischermädchen" und "Papagena, Papagena" überzeugend vor. Er wurde vom Publikum mit lang anhaltendem Beifall belohnt.

Auch das schönste zu Herzen gehende  Konzert geht einmal zu Ende, aber nicht ohne die wundervollen Lieder gesungen zu haben: "Das Weizenfeld" und der "Mond hält seine Wacht".

Mit dem temparemtvollen Schlager "Schuld war nur der Bosa Nova", entließen wir unsere Besucher gut gelaunt. Und alle versprachen, zum Weihnachtskonzert sehen wir uns wieder.

Text: Marianne Lambertz
Gekürzt: die Redaktion